Lernen Durch Versuch Und Irrtum

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    Lernen Durch Versuch Und Irrtum

    Das Lernen durch Versuch und Irrtum ist eine Methode des Lernens, bei der man durch Ausprobieren und Fehlerlernen lernt. Es ist ein bekanntes Sprichwort, dass Versuch macht klug ist. In der Praxis nutzen jedoch nur wenige das Versuch-und-Irrtum-Prinzip. Stattdessen wird ewig hin und her überlegt, bis ein einzelner Weg auserkoren wurde, der schließlich umgesetzt wird. Schade, denn mit dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip lässt sich eine Menge lernen. Viele trauen sich nur nicht, weil Irrtum und Scheitern einen schlechten Ruf haben. Zu Unrecht!

    Das Versuch-und-Irrtum-Prinzip wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts von Herbert S. Jennings und Oliver W. Holmes eingeführt. Anfänglich noch in der Biologie eingesetzt, wurde das im Englischen als Trial and Error bekannte Verfahren in verschiedene Bereiche adaptiert. Der amerikanische Verhaltensforscher Edward Lee Thorndike prägte das Versuch-und-Irrtum-Prinzip in der Konditionierung als eine Form der Lernmethode und Lösungsentwicklung. Die Methode ist denkbar einfach: Um ein Problem zu lösen, werden zahlreiche Versuche (Trials) durchgeführt, bei denen die Zielerreichung kontrolliert und gemessen wird. Bringt ein Versuch nicht das gewünschte Ergebnis, wird dieser als Irrtum (Error) abgetan. Diese Schritte werden mit immer neuen Alternativen durchgeführt, bis ein Versuch gelingt und das angestrebte Ziel erreicht wird. Hinter dem Prinzip steckt ein Grundgedanke: Menschen lernen durch Fehler. Durch aktives Ausprobieren und Herausfinden, was nicht funktioniert, lernen wir stetig hinzu und nähern uns dem Ziel an. Jede Erfahrung, die wir machen, enthält einen Lerneffekt für die Zukunft, der zu besseren Entscheidungen, Handlungen und Ergebnissen führt.

    Das Versuch-und-Irrtum-Prinzip ist eine Methode des Lernens, bei der man durch aktives Ausprobieren und Herausfinden, was nicht funktioniert, stetig hinzu lernt und sich dem Ziel annähert. Jede Erfahrung, die man macht, enthält einen Lerneffekt für die Zukunft, der zu besseren Entscheidungen, Handlungen und Ergebnissen führt. Das Prinzip wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts von Herbert S. Jennings und Oliver W. Holmes eingeführt und wurde in verschiedene Bereiche adaptiert.

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